
Alles Wissen, die Gesamtheit aller Fragen und Antworten, ist in den Hunden enthalten. Anständige Hunde kläffen nicht. Anständige Hunde bellen, wenn sie etwas zu sagen haben. Beurteilen Sie einen Menschen, der sein Pferd und seinen Hund liebt, immer vorteilhaft. Damit die Blume blühen kann, braucht sie Erde und Wasser und Licht. Der Hund braucht vor allem die Wärme seiner Menschen. Das gute Verhältnis zwischen Mensch und Hund beruht nicht zuletzt darauf, dass Hunde keine Menschen sind. Das letzte Wort über die Wunder des Hundes ist noch nicht geschrieben. (Jack London, Der Schiffsbund von Macambo) Das Tier lebt gewiss weniger bewusst als der Mensch, aber tiefer in der Wirklichkeit. Das zärtlichste Wesen auf der ganzen Welt ist ein nasser Hund. Dass mir mein Hund das Liebste sei, sagst Du oh Mensch sei Sünde, mein Hund ist mir im Sturme treu, der Mensch nicht mal im Winde. (Franz von Assisi) Den letzten beissen die Hunde, deshalb gibt es auf dieser Welt so viele vorletzte. Dem Hunde, wenn er gut erzogen, wird selbst ein weiser Mann gewogen. Der eigene Hund macht keinen Lärm, er bellt nur. Der Hund braucht sein Hundeleben. Er will zwar keine Flöhe haben, aber die Möglichkeit, sie zu bekommen. Der Hundehalter muss anstatt den Fehler immer beim Hund zu suchen, mal zuerst genau über sein eigenes Tun oder Nichtstun nachdenken. Der Hund hat im Leben ein einziges Ziel: Sein Herz zu verschenken. Der Hund ist das einzige Lebewesen, das uns mehr liebt als wir selbst! Der Hund ist das einzige Wesen auf Erden, das dich mehr liebt als sich selbst. Der Himmel ist Protektionssache. Ginge es nach Verdienst, käme nur Dein Hund hinein, Du bliebest draussen. Die meisten Hunde denken nicht, dass sie menschlich sind - sie wissen es! Die meisten Menschen sind auf lange Sicht in der Lage, sich selbst dazu zu erziehen, dem Hund zu gehorchen. Der Mensch ist das einzige Lebewesen, das Geschäfte macht. Kein Hund tauscht einen Knochen mit einem anderen. Der Mensch sollte eine Hundeseele haben! Der untrüglichste Gradmesser für die Herzensbindung eines Menschen ist, wie er auf Tiere zugeht und sie behandelt! Die Achtung vor der Eigenart der Tiere ist die Grundlage für eine Freundschaft mit Ihm. Die kalte Schnauze ist erfreulich warm gegen die Kaltschnäuzigkeit mancher Mitmenschen. Diejenigen von uns, die nie die kleine Seele unserer treuen Vierbeiner zu entdecken vermochten, können uns nicht verstehen. Das ist schade für sie. Die Liebe zum Tier ist die beste Methode zur Erkennung seiner Seele. Die meisten Hundebesitzer sind auf lange Sicht in der Lage, sich selbst dazu zu erziehen, dem Hund zu gehorchen. Die Sprache des Menschen dient dazu, Gefühle auszudrücken, vorzutäuschen oder zu verbergen. Die Sprache des Hundes kennt keine Lüge. Die Treue eines Hundes ist ein kostbares Geschenk, das nicht minder bindende moralische Verpflichtungen auferlegt als die Freundschaft zu einem Menschen. Die Treue des Hundes gegenüber dem Menschen ist sein Gesicht. Die Treue mancher Menschen gegenüber dem Hund ist eher eine Maske. Du musst schlauer sein als dein Hund, wenn du ihm etwas beibringen willst. Egal wie wenig Geld oder Besitz Du hast, einen Hund zu haben macht Dich reich. Ein dankbarer Hund ist mehr wert als ein undankbarer Mensch. Einem Menschen, den Kinder und Hunde nicht leiden können, ist nicht zu trauen. Ein gut erzogener Hund wird nicht darauf bestehen, dass Du die Mahlzeit mit ihm teilst; er sorgt lediglich dafür, dass Dein Gewissen so schlecht ist, dass sie Dir nicht mehr schmeckt. Ein Hund, der bellt, ist mehr wert als ein Mensch, der lügt. Ein Hund hat die Seele eines Philosophen. Ein Hund ist bereit zu glauben, dass Du bist, was Du denkst zu sein. Ein Hund ist der einzige Freund, den man kaufen kann. Ein Hund ist ein Herz auf vier Pfoten. Ein Hund spiegelt die Familie. Wer sah jemals einen munteren Hund in einer verdriesslichen Familie oder einen traurigen Hund in einer glücklichen? Mürrische Leute haben mürrische Hunde, gefährliche Leute gefährliche. Ein Hund verlangt mehr nach Zuneigung als nach Futter. - Nun ja, fast ..... Es gibt das alte Sprichwort: Hunde, die bellen, beissen nicht. Was Briefträger so unglaublich schlimm an diesem Sprichwort finden? Dass es kaum ein Hund kennt! Es gibt keine Treue, die nicht schon gebrochen wurde, ausgenommen die eines wahrhaft treuen Hundes. Es ist nicht so wichtig für unseren Hund, was wir über ihn denken, sondern was der von uns hält. Es ist übrigens nicht wahr, dass Herrchen und Frauchen im Laufe der Zeit den Gesichtsausdruck ihres Hundes annehmen, nein, manche Hunde sind wirklich hübsch. Für Deinen Hund bist Du sein Gott. Du hast die Macht über Lob und Strafe - aber auch die Verantwortung! Er wird Dich immer anbeten und hoffen, dass Du ihm genauso viel Liebe entgegenbringst wie er Dir! Für Geld kann man vieles kaufen - nur nicht das Schwanzwedeln eines Hundes. Für seinen Hund ist jeder Mensch ein Napoleon. Deshalb sind Hunde so beliebt. Ganze Weltalter von Liebe werden notwendig sein, um den Tieren ihre Dienste und verdienste an uns zu vergelten. "Haben Tiere eine Seele und Gefühle?" kann nur fragen, wer über keines der beiden verfügt. Hunde haben alle guten Eigenschaften der Menschen, ohne gleichzeitig ihre Fehler zu besitzen. Hunde lieben ihre Freunde und beissen ihre Feinde. Im Gegensatz zu Menschen, die unfähig sind, reine Liebe zu empfinden und in ihre Objektbeziehungen stets eine Mischung aus Liebe und Hass einbringen müssen. Hunde! Wenn es sie nicht gäbe, müsste man sie erfinden. Hunde werden unschuldig geboren. Sie werden das, was der Mensch aus Ihnen macht. Ich fand heraus, dass einem in tiefem Kummer von der stillen, hingebungsvollen Kameradschaft eines Hundes Kräfte zufliessen, die einem keine andere Quelle spendet. Ich fürchte, die Tiere betrachten den Menschen als ein Wesen ihresgleichen, das in höchst gefährlicher Weise den gesunden Tierverstand verloren hat. Ich habe des öfteren darüber nachgedacht, warum Hunde ein derart kurzes Leben haben und bin zu dem Schluss gekommen, dass dies aus Mitleid mit der menschlichen Rasse geschieht; denn da wir bereits derart leiden, wenn wir einen Hund nach zehn oder zwölf Jahren verlieren, wie gross wäre der Schmerz, wenn sie doppelt so lange lebten? "Ich komme gleich wieder" gibt für einen Hund keinen Sinn. Alles was er weiss ist, dass du fort bist. Im Gegensatz zum Mensch ist jeder Hund grundehrlich. Dies von ganzem Herzen und nicht, weil ihm das jemand beigebracht hat. In den Augen meines Hundes liegt mein ganzes Glück. All` mein Inneres, Krankes, Wundes heilt in seinem Blick. Jeder hat den besten Hund! Kauf einen jungen Hund und du wirst für dein Geld wild entschlossene Liebe bekommen. Keine Beleidigung würde mich so hart treffen wie ein misstrauischer Blick von einem meiner Hunde. Kinder? Keine Zeit. Mir reicht der seelenvolle Blick meines Hundes. Legst Du Dich mit den Hunden, so stehst Du mit den Flöhen auf. Man kann auch ohne Hund leben, aber es lohnt sich nicht. Man kann in die Tiere nichts hinein prügeln, aber man kann manches aus ihnen heraus streicheln. Mein Hund verfügt über eine besondere Musikalität: Alle meine Worte sind für ihn Klänge in den höchsten Tönen. Mit einem kurzen Schwanzwedeln kann ein Hund mehr Gefühle ausdrücken als ein Mensch mit stundenlangem Gerede. Mit Geld kann man einen wirklich guten Hund kaufen, aber nicht sein Schwanzwedeln. Nach manchem Gespräch mit einem Menschen hat man das Verlangen, einen Hund zu streicheln, einem Affen zuzunicken oder vor einem Elefanten den Hut zu ziehen. Schau Dir den Blick Deines Hundes an. Kannst Du immer noch behaupten, er hätte keine Seele? Schlafende Hunde soll man nicht wecken. Sei meines Hundes Freund, und Du bist auch der meine! Seit einst die Treue aus der Welt verloren, hat sie zum Sitz des Hundes Herz erkoren. Solange Menschen denken, dass Tiere nicht fühlen, müssen Tiere fühlen, dass Menschen denken. Und könnten die Tiere reden, was würden sie sagen. Unmenschen gibt es, aber keine Untiere. Unter hundert Menschen liebe ich einen - unter hundert Hunden neunundneunzig. Um rauszukriegen, was meinem Hund manchmal so im Kopf rumgeht, muss ich ganz schön nachdenken. Viele Hunde sind des Hasen Tod. Viele Menschen geben dem Hund - den Rest ihrer Zeit - den Rest ihres Raums - und den Rest ihrer Liebe. Der Hund gibt dem Menschen - seine ganze Zeit - seine ganze Liebe - und sein ganzes Leben. Vielleicht stünde es besser um die Welt, wenn die Menschen Maulkörbe und die Hunde Gesetze bekämen. Viele, die ihr ganzes Leben auf die Liebe verwendeten, können uns weniger über sie sagen als ein Kind, das gestern seinen Hund verloren hat. Viele Menschen wissen von ihren Hunden nicht viel mehr, als was sie gekostet haben. Was uns so fest mit Hunden verbindet, ist nicht ihre Treue, ihr Charme oder was es sonst noch so sein mag, sondern die Tatsache, dass sie nichts an uns auszusetzen haben. Welch geistige Armut muss unter Menschen herrschen, dass sie von Tieren verlangen, was sie selbst nicht vermögen. Wenn Du einen verhungernden Hund aufliest und machst ihn satt, dann wird er Dich nicht beissen. Das ist der Unterschied zwischen Hund und Mensch. Wenn ein Hund dabei ist, werden die Menschen gleich menschlicher. Wenn man einem Hund etwas so albernes sagt, wird er einen trotzdem mit diesem Blick ansehen, der etwa sagt: "Himmel, du hast ja so recht! Darauf wäre ich NIE gekommen!" Wenn meine Hunde sich falsch aufführen, benutze ich eine Zeitung, mit der schlage ich mir auf den Kopf und rufe: Ich bin ein schlechter Trainer. Wer einen Hund kauft, kauft Liebe für sein Geld. Wer Segen sucht, wird ihn in den Hunden finden. Wer sich als Hund ausgibt, muss als Hund bellen. Wer sich selbst nicht beherrschen kann, wird wohl mit Gewalt herrschen, aber niemals seinen Hund recht führen können. Wer zu Tieren grausam ist, kann kein guter Mensch sein. Wie armselig, unfähig, sich mitzuteilen, ist der Mensch, trotz seiner hohen Intelligenz, wenn er seines wichtigsten Mediums - der Sprache - beraubt ist. Und ein Hund? Er hat sie aussergewöhnlichsten Einfälle, um uns zu verdeutlichen, was er will. Er kann alles ausdrücken, was ihn bewegt - nur ist der kluge Mensch meist zu beschränkt, um zu verstehen! Wir müssen das Vertrauen und die Freundschaft eines Hundes nicht erwerben - er wurde als unser Freund geboren. Wir schenken unseren Hunden ein klein wenig Liebe und Zeit. Dafür schenken sie uns restlos alles, was sie zu bieten haben. Es ist zweifellos das beste Geschäft, das der Mensch je gemacht hat. Wir sind allein, absolut allein auf diesem Schicksalsplaneten: und unter allen Formen des Lebens, die uns umgeben, gibt es nicht eine einzige, die ein Bündnis mit uns einging - ausgenommen der Hund. |